Battambang, Phnom Penh und das Regime der "Roten Khmer"
Hier noch 2 pix ad Angkor...

...und ein mein Trip nach Battambang. 6 Stunden auf dem Dach eines maasslos ueberfuellten Kahns (ohne Sonnencreme) bei bruetender Hitze mit anschliessender 1 std. Safari auf der Ladeflaeche eines Pick-ups mit 10 anderen Verrueckten.

Battambang ne relaxte Stadt mit franz. Einschlag, wie fast ueberall in Cambodia. Puh, wann war das? Ja der Tag nach meiner Anreise hab ich mit Ket ne Mototour araound the City gemacht und wir sind nach Wat Sampeau zu den killing caves, wo die Khmer Rouge 1000e von Cambodians abgeschlachtet haben. Dannach noch zu einem Mini Angkor Wat auf einem Berg, von wo aus man einen phantastischen Ausblick auf die jetzt ausgetrockneten Reisfelder hat. Ein toller Anblick zu beobachten, wie die untergehende Sonne der Erde einen roten, strahlenden Glanz verleiht. Am Rueckweg kurz zu nem Bambootrain vorbeigeschaut, wo dann ein Reifen seinen Geist aufgegeben hat und ich mit den Jungs dort, Reisschnaps trinkend auf ihn gewartet hab. Die gegrillten Ratten vom BBQ hab ich dann aber doch ausgelassen. :)

Nach meinem zweiten sehr chilligen Tag in Battambang, den ich mit einem Stadtspaziergang und in einem Park unter einer Palme ein Buch lesend, verbracht hab, gings gestern nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Cambodia. Das Ticket hat nur US$ 4 gekostet und dementsprechend unspektakulaer war auch die Fahrt von 6 statt 5 Stunden. Den Rest des Tages hab ich plaudernd und Bier trinkend auf der Terrasse meines Guesthauses direkt am See verbracht.

Ohh... fast vergessen 10 min. nachdem ich eingecheckt hab steht auf einmal wieder der Wixer neben mir. Aber nachdem er wahrscheinlich schon voi fett war hat er mich Gott sei Dank nicht bemerkt. Diesen Arsch wird man anscheinend nie richtig los. Vor 5 min. (18:50 h) naemlich ist er grad mit nem Bier in der Hand an dem I-shop vorbeigewankt und ich hinter meinem Monitor versunken. Heute war mal wieder Sightseeing angesagt und Kouy mein heutiger Motodriver hat mich zuerst ins Tuol Slen Museum, einst eine Volksschule und unter dem Regime der roten Khmer, eine Zentrale und Inhaftierungslager, auch S-21 genannt. Unvorstellbar, was damals den Intellektuellen und gebildeten Menschen angetan wurde.

Von dort aus gings dann den gleichen Weg den anno 75-79 die Trucks nahmen, um die "Verraeter" zu den killing fields zu bringen, wo sie auf grausamste Art gekoepft, erschlagen, vergiftet oder erschossen und in Massengraebern verscharrt wurden.

Werd mir gleich nacher noch den Dokumentations Film S-21 im Guesthouse anschaun, der 2003 den Documentary-Preis von Cannes gewonnen hat. Hoff dass ich dannach auch noch schlafen kann. Wuensch meinen geschaetztem Publikum auch ne gute Nacht, aehhh, schoenen Tag.
und... jaja same same, but different!

...und ein mein Trip nach Battambang. 6 Stunden auf dem Dach eines maasslos ueberfuellten Kahns (ohne Sonnencreme) bei bruetender Hitze mit anschliessender 1 std. Safari auf der Ladeflaeche eines Pick-ups mit 10 anderen Verrueckten.

Battambang ne relaxte Stadt mit franz. Einschlag, wie fast ueberall in Cambodia. Puh, wann war das? Ja der Tag nach meiner Anreise hab ich mit Ket ne Mototour araound the City gemacht und wir sind nach Wat Sampeau zu den killing caves, wo die Khmer Rouge 1000e von Cambodians abgeschlachtet haben. Dannach noch zu einem Mini Angkor Wat auf einem Berg, von wo aus man einen phantastischen Ausblick auf die jetzt ausgetrockneten Reisfelder hat. Ein toller Anblick zu beobachten, wie die untergehende Sonne der Erde einen roten, strahlenden Glanz verleiht. Am Rueckweg kurz zu nem Bambootrain vorbeigeschaut, wo dann ein Reifen seinen Geist aufgegeben hat und ich mit den Jungs dort, Reisschnaps trinkend auf ihn gewartet hab. Die gegrillten Ratten vom BBQ hab ich dann aber doch ausgelassen. :)

Nach meinem zweiten sehr chilligen Tag in Battambang, den ich mit einem Stadtspaziergang und in einem Park unter einer Palme ein Buch lesend, verbracht hab, gings gestern nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Cambodia. Das Ticket hat nur US$ 4 gekostet und dementsprechend unspektakulaer war auch die Fahrt von 6 statt 5 Stunden. Den Rest des Tages hab ich plaudernd und Bier trinkend auf der Terrasse meines Guesthauses direkt am See verbracht.

Ohh... fast vergessen 10 min. nachdem ich eingecheckt hab steht auf einmal wieder der Wixer neben mir. Aber nachdem er wahrscheinlich schon voi fett war hat er mich Gott sei Dank nicht bemerkt. Diesen Arsch wird man anscheinend nie richtig los. Vor 5 min. (18:50 h) naemlich ist er grad mit nem Bier in der Hand an dem I-shop vorbeigewankt und ich hinter meinem Monitor versunken. Heute war mal wieder Sightseeing angesagt und Kouy mein heutiger Motodriver hat mich zuerst ins Tuol Slen Museum, einst eine Volksschule und unter dem Regime der roten Khmer, eine Zentrale und Inhaftierungslager, auch S-21 genannt. Unvorstellbar, was damals den Intellektuellen und gebildeten Menschen angetan wurde.

Von dort aus gings dann den gleichen Weg den anno 75-79 die Trucks nahmen, um die "Verraeter" zu den killing fields zu bringen, wo sie auf grausamste Art gekoepft, erschlagen, vergiftet oder erschossen und in Massengraebern verscharrt wurden.

Werd mir gleich nacher noch den Dokumentations Film S-21 im Guesthouse anschaun, der 2003 den Documentary-Preis von Cannes gewonnen hat. Hoff dass ich dannach auch noch schlafen kann. Wuensch meinen geschaetztem Publikum auch ne gute Nacht, aehhh, schoenen Tag.
und... jaja same same, but different!
farang - 2007/03/09 19:14
